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Am 21.Februar 2004 bot sich die einmalige Gelegenheit, die vom Deutschen
Technikmuseum Berlin restaurierten Horten-Segler Horten IIIf und Horten VI aus dem
Jahre 1943 ein letztes mal vor ihrer Versendung in die USA zu besichtigen. Der
Rumpf der im Originalzustand konservierten zweisitzigen Horten IIIh war leider
bereits verpackt und konnte nicht betrachtet werden. Als Gegenleistung für die
Restaurierung dieser Segler darf das Museum eine Horten II behalten, die als erste
restauriert wurde und bereits in der Luftfahrsammlung hängt.
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Die Menschenansammlung kurz vor 11:00 an einem unscheinbaren Tor weit entfernt vom
Museum machte zunächst einen etwas konspirativen Eindruck. Der anschließende
Empfang fand in freundlicher und sehr offener Atmosphäre statt. Etwa 100 Horten-Fans, darunter ein Neffe von Reimar und Walter Horten, hatten sich auf die
Einladung durch das Technikmuseum hin aus ganz Deutschland – sogar ein Gast aus
Norwegen war dabei – eingefunden um diese außergewöhnlichen Flugzeuge aus nächster
Nähe betrachten zu können.
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Die Horten VI war noch unbespannt. Dadurch bot sich ein einmaliger Einblick in das
ebenso aufwändige, wie filigrane Innenleben dieses Seglers. Obwohl bei der
Pressekonferenz am Vortag 2 Rippen zu Bruch gingen (die am Samstag allerdings
schon wieder repariert waren) hatte man Gelegenheit sich völlig frei um diese
Flugzeuge zu bewegen – es gab keinerlei Absperrung. Auch heute noch machen diese
gewagten Nurflügelkonstruktionen einen futuristischen Eindruck
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Das Restaurationsteam hat ganze Arbeit geleistet. Es entdeckt u.a. in der Horten
VI ein offensichtliches Eichhörnchennest, in dem auch eine Große Menge an Nüssen
untergebracht war.
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Ich möchte mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich beim Technikmuseum bedanken
und ganz besonders auch bei Herrn Uden, dem Leiter des Horten-Archivs, der diese
ganze Aktion in die Wege geleitet hatte und geduldig alle Fragen beantwortet hat.
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Fotos:
Maik Swoboda
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