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In
Roslavl
bei Smolensk
August 2003
Bericht + Fotos von Witali
Dukin
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Im Sommer 2003, genauer im
August, bin ich mit einem Zwischenstop
im Moskau gelandet. Im Flughafen habe ich unfreiwillig
ein Gespräch mit gehört und habe mich dann an die beteiligten
gewendet. Es waren vier Frauen, zwei Männer und zwei Kinder.
Meine Interesse wurde
eigentlich dadurch geweckt, dass zwei von diesen Frauen
akzentfreies Deutsch sprachen, die zwei Männer waren mit
Sicherheit im Frankreich zuhause. Nur die ganze Gruppe hatte
sich um zwei Kinder gekümmert und die ganze Gespräche
bestanden aus einer Mischung von Deutsch, Russisch, Englisch und
virtuosester Zeichensprache. So habe ich interessante Menschen
kennengelernt. Wir
haben den Kontakt nicht unterbrochen und ich wurde dann im Juli
dieses Jahres nach Smolensk eingeladen, das sind meine
Erfahrungen, meine Gedanken, meine Erlebnisse. Um alles zu
sehen, alles zu verstehen und damit ich mich nicht verlaufe, dafür
danke ich herzlich meiner mutigen und unermüdlichen
Führerin Marina!!!!
(nicht nur in Sachen spazieren gehen und Touristentouren , davon
aber später)
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Nur
120km weiter von Smolensk entfernt lag das eigentliche Ziel
meines Reises. Und wer das Wort „Elend“ in den Mund nimmt,
der soll das hier auch mal sehen. Ich konnte es mir auch nicht
verkneifen, das ganze zu dokumentieren, das Gefühl, dass der
Krieg erst gestern zu ende ist, hat mich die ganze Zeit dort
nicht verlassen. Und nicht die Panzer auf den Postamenten und
die Monumente in den Parkanlagen haben mir das schwere Gefühl
gegeben, sondern das Elend und der Verfall
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Ich
bin endlich a meinem Ziel angekommen, eine Arbeitersiedlung in
der Stadt Roslavl, 120km südlicher vom Smolensk. Früher mit
stark entwickelter Industrie und Innovativen Technologien, hier
in dieser Stadt, in der ehemaliger Sowjetunion, wurde das Erste
Schweißgerät entwickelt und gebaut. Mein Ziel lag in fünften
Stock eines Hochhauses.
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