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Nachdem
im letzten Jahr nur Peter und ich in Bad Frankenhausen
aufgeschlagen waren, liefen die ersten Überlegungen für ein
neuerliches Treffen bereits im Januar an. Die FF- User
Barnstormer und Hans Spaß waren hier die treibende Kraft.
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m Mai kam dann ein Konsens zustande, das Flugplatzfest in
Rechlin zu nutzen und als diesjährigen FF-Sternflug Treffpunkt
zu wählen.
Begünstigt wurde die Entscheidung dadurch, das Thomas als
Mitarbeiter des Flugplatzmuseums in Lärz, uns jedmögliche
Unterstützung angeboten hatte.
Da
die Diskussion im Flugzeugforum öffentlich geführt wurde,
hatten auch andere Freunde des FF ihr Kommen angekündigt.
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Über
den FFMC wurde eine kleine Modellausstellung organisiert, an der
sich Schrammi und Kai beteiligten. Vielen Dank für Euren
Einsatz.
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Die
Wetterlage war noch am Freitagabend denkbar schlecht, für einen
Flug nach Lärz. Aber schon an Samstagmorgen war die
Gewitterfront über Thüringen weggezogen und ein strammer Rückenwind
brachte mich in nur 2:10 Stunden an mein Zielflugplatz. Bis zum
Samstagabend konnten wir vier Flugzeuge zählen, die mit
Freunden aus dem Flugzeug Forum angeflogen kamen.
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Auch sehr viele
Besucher des Flugplatzfestes gaben sich uns als Leser und
Bildreporter des FF zu erkennen. Es gab interessante Gespräche
mit dem einen oder anderen Aha- Effekt.
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Das Programm zum
Fest war mit dem fliegerischen Höhepunkt der „Black Birds“
mit ihren Z-42 gut besetzt. Am Boden gab es neben einem
„Tornado“ der Luftwaffe, einem „Learjet“ der US Air
Force auch eine Breguet „Atlantic“ der Bundesmarine zu
bestaunen. Eine spezielle Besichtigung dieses Marine Aufklärungsflugzeug
wurde extra von einem FF-User für die anwesenden FF- Leute und
die Mitarbeiter des Museums zustande gebracht. Danke dafür an
3.5 DME und den netten Marinefliegern.
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Der herrliche
Sommerabend verlief dann in trauter Runde und im Kreise der
Museumsleute, feuchtfröhlich. Hungern musste keiner, gegrillt
wurde direkt neben einer MiG-17. Alte NVA- Lehrfilme gab es zu
sehen und der Fliegerball tobte auch noch im großen Festzelt.
Zum schlafen hatten wir es auch nicht weit. Wir durften im Bauch
der Mi-8 übernachten. So lustige Insassen hat dieser erwürdige
Transporthubschrauber sicher lange nicht erlebt. Aber die Nacht
war viel zu kurz und nach
einem ausgiebigen Frühstück war die Zeit gekommen, den
Heimflug vorzubereiten und Abschied zu nehmen.
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Die einhellige
Meinung aller, das machen wir wieder in einem Jahr. Wenn nicht
woanders, dann wieder in Rechlin am Müritzsee.
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